Chef Kurt schwingt in der Küche den Kochlöffel. Unterstützt wird er von Tochter Natalie, Jungkoch Daniel, Sohn Tom ist Vegetarier und hilft in den Ferien mit, Hilfsköchin Jaine kommt aus Brasilien und Tellerpfleger Wady kommt aus Nigeria.

Die Steineggerhof Küche ist: kreativ, modern, kräuterverliebt, naturverbunden, kalorienarm, gesund, mit Schwerpunkt auf vegetarische Speisen und Südtiroler Gerichte, Fleisch spielt nur bei der Hauptspeise eine Rolle.

Kochen ist bei uns noch echte Handarbeit. Fertigprodukte, Geschmacksverstärke wie z.B. Knorr oder Maggi gibt es bei uns nicht!
Gerne berücksichtigen wir besondere Ernährungsformen wie vegane Gerichte, auf Unverträglichkeiten (gluten- und laktosefreie Kost) richten wir uns ebenfalls ein. Wir bitten um Voranmeldung.

Die Küchencrew verwöhnt Euch am Abend mit Salatbuffet und einem abwechslungsreichen 4-Gänge Bio Menu, bei dem Ihr zwischen einem Hauptgericht mit Fleisch oder einem vegetarischen Gericht auswählen könnt. Bei angenehmen Temperaturen grillen wir im Freien, sollte es unerwartet regnen, dann organisieren wir eine Küchenparty.
Einmal in der Woche gibt es einen Veggie Day bei dem wir leckere vegetarische Gerichte servieren. Je nach Saison und Gästeanzahl, organisieren wir auch Themenabende wie z.B. zu Halloween, Krimidinner mit dem Theaterverein, Sternenküche, Dessertbuffets oder Vorspeisenbuffets.

Auf den Tisch kommen leckere Bio Gerichte mit viel Gemüse, auch Vegetarier fühlen sich bei uns besonders wohl. Besonderen Wert legen wir auf 100% Bioprodukte die frisch, möglichst Saisonal aus der Region kommen. Über 50 verschiedene Kräuter und einige Gemüsesorten werden im eigenen Garten gezogen.
Obst und Gemüse beziehen wir aus Südtirol und Italien. Auf Flug Ware verzichten wir, wenn möglich ganz, Ananas und Bananen kaufen wir nur im Frühjahr wenn wir zu wenig frisches Obst bekommen. Mango, Papaya, Avocado usw. kaufen wir nicht.
Kalb und Rindfleisch kommt aus den umliegenden Dörfern, Schweinefleisch beziehen wir aus Österreich und Italien, Hühner und Truthahn aus Italien.
Wir kaufen ganze Tiere, zerlegen sie und verwerten auch alle Teile. Fische stehen nicht auf unserem Speiseplan, denn leider gibt es in Südtirol keine Bio Fischerei. Fisch sollte man dort essen wo es frischen Fisch gibt. Frischware über tausende Kilometer zu transportieren ist nicht mehr zeitgemäß.
Lebensmittel versuchen wir aus der näheren Umgebung zu beziehen und kaufen Großpackungen ein. Das spart in erster Linie Plastik, bzw. Verpackungsmaterial und reduziert unnötige Transportwege.

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